Call for Papers: Digital Democracy Workshop

Der Digital Democracy Workshop findet am 28. und 29. Oktober 2021 statt und wird gemeinsam von der Democracy Community der Digital Society Initiative (DSI) und dem Digital Democracy Lab (DigDemLab) an der Universität Zürich organisiert. Er zielt darauf ab, den Austausch zwischen Wissenschaftler*innen aus verschiedenen inhaltlichen Bereichen, die an diesen Themen arbeiten, zu erleichtern.  Die Deadline für die Einreichung von Paper Abstracts für den Workshop ist der 15. August 2021. Im Vordergrund stehen Themen wie politische Kommunikation… Weiterlesen »Call for Papers: Digital Democracy Workshop

Parldigi MasterClass 2021

Die Parldigi MasterClass, eine vierteilige Workshop-Reihe für digitalaffine, nationale Parlamentarier*innen, geht bereits in die zweite Phase über. 

Nach den Themen «Künstliche Intelligenz» und «Cybersicherheit» steht zum Start der Herbstsession am 13. September das Internet der Zukunft im Mittelpunkt. Abgeschlossen wird die erstmals durchgeführte MasterClass Ende November mit der Diskussionsrunde «Digitalisierung und Politik». 

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Die DIZH fördert zehn Innovationsprojekte

Innovative Lösungen für die Herausforderungen der digitalen Transformation entwickeln und umsetzen: Dieses Ziel verfolgen die zehn Projekte, die vom Innovationsprogramm der Digitalisierungsinitiative der Zürcher Hochschulen (DIZH) bewilligt wurden. Mit vier Millionen Franken fördern der Kanton und die Hochschulen die enge Zusammenarbeit von Forschung und Praxis in Bereichen wie Gesundheit, Bildung und Nachhaltigkeit.

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Automatisierte Entscheidungssysteme im öffentlichen Sektor – Ein Impact-Assessment-Tool für die öffentliche Verwaltung

AlgorithmWatch Schweiz und AlgorithmWatch haben die neue Publikation «Automated Decision-Making Systems in the Public Sector: An Impact Assessment Tool for Public Authorities» veröffentlicht. Die Publikation wurde von DSI Mitarbeiter Michele Loi in Zusammenarbeit mit Anna Mätzener, Angela Müller und Matthias Spielkamp verfasst.

Mit dem Tool wollen die Autor*innen einen Beitrag zur Diskussion rund um die Folgenabschätzung von ADM-Systemen leisten, indem sie einen konkreten Vorschlag machen, wie ethische Prinzipien im Rahmen einer solchen Einschätzung operationalisiert werden können. Die Checklisten, die sie dafür entwickelt haben, sind für öffentliche Behörden als Tool direkt anwendbar.

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DSI/DIZH Data Donation Lab

Das DSI/DIZH Data Donation Lab wurde initiiert, um die Forschung mit Daten, die durch Datenspenden gesammelt werden, zu fördern und zu erleichtern – ein relativ neuer methodischer Ansatz. Unter Datenspende versteht man die aktive Zustimmung einer Person, seine*ihre persönlichen digitalen Spuren für Forschungszwecke zu spenden.

Das Lab wird im Rahmen des DIZH Infrastruktur & Lab Calls finanziert und hat zwei Hauptziele: Erstens die Bereitstellung einer Infrastruktur zur Sammlung digitaler Spuren durch Datenspenden von Studienteilnehmenden und zweitens die Etablierung einer Plattform für den transdisziplinären Austausch zwischen Forschenden, die mit solchen Daten arbeiten.

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Ausmass von Hate Speech auf Twitter in der Schweiz und Strategien, um ihr entgegenzuwirken

Das vom BAKOM geförderte Projekt kombiniert Natural Language Processing (NLP) und Machine Learning mit zivilgesellschaftlichem Engagement, um das Ausmass von online Hate Speech auf Twitter in der Schweiz zu analysieren und effektive Strategien für Gegenrede zu identifizieren. Das Projekt ist eine Kollaboration zwischen alliance F(Dachverband der Schweizer Frauenorganisationen), dem Digital Democracy Lab (UZH) und dem Immigration Policy Lab (ETH).

Das Projekt verfolgt das Ziel, die Verbreitung von Hate Speech auf Twitter in der Schweiz umfassend zu analysieren und systematisch Strategien für effektive Gegenrede zu testen. Im ersten Teil des Projekts wird, mit Hilfe des im Stop Hate Speech Projekt entwickelten Klassifikationsalgorithmus, eine grosse Sammlung von Twitterdaten analysiert und das Ausmass und die Verteilung von Hate Speech auf Twitter in der Schweiz systematisch erhoben. Im zweiten Teil des Projekts werden experimentelle Interventionen verwendet, um die Wirksamkeit verschiedener Gegenrede-Strategien zu testen.

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